In Schweden laufen Datenschützer Sturm gegen eine Toilette in Malmö, die nur durch Eingabe eines Codes, der via SMS bezogen werden kann, benutzt werden kann.
Nun wollen die Datenschützer wissen, wie lange die Telefonnummern gespeichert werden und wer aller Zugriff auf die Daten hat. Natürlich funktioniert das System öfters nicht und auch Touristen sind ausgesperrt, da ausländische Handys nicht mit dem schwedischen Gebührensystem harmonieren.
Eigentlich sollte ich mich ja für den Titel entschuldigen, da ich aber versprochen habe in Zukunft einfach drauf los zu tippen …, außerdem passt er wie die Faust auf’s Auge.
Andererseits finde ich es lustig, dass diese “Datenschützer” nichts anderes zu tun zu haben als sich um WCs zu kümmern – auf der anderen Seite wittere ich da ein neues Google Geschäftsfeld:
Blick in die Zukunft: “Kurz nachdem Google die WC-Suche angeboten hatte, entstanden auch die ersten SocialShitting-Netzwerke: FaceShit, ShitVZ und NetShit.”
Ich finde, dass Datenschutz eine wichtige Sache ist, aber mit solchen Aktionen ziehen sich die Datenschützer selber in den Dreck. Man denke an solche Schlagzeilen wie: “Datenschützer gegen Toiletten: Geht in die Büsche” – man soll sich aber unbedingt von den GPS-Büschen fernhalten
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